Hallo atze61,
atze61 hat geschrieben:
Das der eM Client schneller startet nutzt mir nichts.
Das ist genau so. Ich beurteile auch nicht die Startzeit eines Programmes sondern das Arbeiten damit, und da ist eM Client in der Hauptfunktion Mails, aber auch beim Synchronisieren mit dem Google-Kalender echt zähflüssig - im Vergleich mit Thunderbird. Aber auch die Stabilität ist noch nicht genug ausgereift.
atze61 hat geschrieben:
Aber dem zum Trotz, dieser Client hat nichts mit meiner ungeteilten Wertschätzung des Softmaker Office zu tun. Allein der Workflow, der Objektmodus und die Schnelligkeit stechen jedes andere Office aus. MS Office ist keine Alternative für mich, sondern eine Effektivarbeitenverhinderungsmaschine.
Genau das versuchte ich in vorhergehenden Beiträgen auch zu erklären. Ich brauche kein "Spielzeug" (MS-Office) sondern ein taugliches, schnörkelfreies Werkzeug wie es Softmaker 2012 ist

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Im übrigen empfinde ich den Beitrag von "polar..." einfach überflüssig. Die Fragestellung ist doch einfach falsch und mein Eindruck betr. "Geiz und Geil" Mentalität bleibt bestehen. Es ist doch so, dass man ein Produkt dann updatet oder anschaffen wird, wenn Bedarf dazu da ist, zu dem Preis, der dem Hersteller als gerechtfertigt erscheint und in 99% der Fälle auch genau kalkuliert wird. Findet man den Preis im Verhältnis zu den Produkteigenschaften zu hoch, lässt man es sein. So einfach ist das. Mir waren Verbesserungen im Programminnern schon immer wichtiger als Oberflächenspielereien (wie bei MS-Office). Darum Verglich ich den Preis für die Neuanschaffung von Softmaker 2012 Pro auch nicht mit dem Preis für eine MS-Office 2010 Student&Home Version (die man bei uns ca. 50 CHF günstiger bekommen würde!). Nicht wegen eM-Client habe ich Softmaker 2012 Pro gekauft sondern wegen dem Duden, der mir den Mehrpreis Wert war. So habe ich für wenig Geld ein ausgezeichnetes Produkt erworben, das mir bereits ein grosser Helfer geworden ist (auch ohne "mitbezahltem" eM Client). Wie Studenten muss auch ich als Rentner meine Franken sehr sorgfältig einteilen, weil auch bei mir das Geld nicht auf den Bäumen wächst. Für Softmaker habe ich das gerne ausgegeben und kann mir dadurch auch die vermutlich bald kommenden Kosten für ein Update von MS Office 2010 auf 2012 ersparen. MS-Office 2010 hatte ich seit dessen Erscheinen immer parallel mit Open-/Libreoffice eingesetzt, letztere zum Arbeiten, MS-Office nur zum öffnen und konvertieren von zugestellten DOCX und XLSX-Dateien. Dank SM 2012 kann ich nun auf diese Programme 100% verzichten, was mir der Kaufpreis mehr als Wert war!
Freundliche Grüsse
Gian