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 Betreff des Beitrags: Serienbrief
BeitragVerfasst: 08.11.2010 12:09:29 
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Hallo,

ich bin Linux Anfänger. System Ubuntu Lucid.

Meine Daten habe ich auf einem Windows LW (NTFS). Zum Öffnen der Textmakerdatein klappt der Zugriff.
Die Datenkbankzuordnung wurde angepasst. Versuche ich nun auf die Datenbank zuzugreifen, wie ich es unter Windows gewohnt war,dann passiert folgendes (eigentlich nichts).

Die Datenbank reagiert auf keinen Klick, kein Scrollen, Schliessen lässt Sie sich auch nicht. Auf das Document besteht kein Zugriff.

Nach ca. 5-10 min ist die Datenbank wiedergeschlossen und man hat wieder Zugriff auf das Dokument. Nur die Auswahl der zu druckenden Datensätze ist nicht erfolgt. Ein neuer Versuch führt wieder zum beschriebenen Effekt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Serienbrief
BeitragVerfasst: 09.11.2010 09:41:08 
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Scheinbar gibt es Probleme beim Laufwerkszugriff. Funktioniert es denn besser, wenn Sie die Datenbank auf die Linux-Partition kopieren und von dort aus zugreifen?

_________________
Sven Leßmann
SoftMaker Software GmbH


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 Betreff des Beitrags: Re: Serienbrief
BeitragVerfasst: 13.11.2010 08:55:05 
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Werde ich mal testen. Ich melde mich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Serienbrief
BeitragVerfasst: 13.11.2010 12:27:44 
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Also
Am Netbook mit der WUBI installation war es egal von welcher Quelle die Datenbank eingelesen wurde. Es dauerte immer quälend langsam.

An meinem Notebook mit seperater Linux Partition ging alles schneller aber immer noch kein Vergleich zur Windows-Variante. Immer inakzeptale Wartezeiten zwischen den einzelnen Arbeitsschritten (im 2-stelligen Sekundenbereich) .Sicher von der Leistungsfähigkeit des Rechners abhängig.

Muss aber viel schneller werden. Siehe Windows-Variante


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 Betreff des Beitrags: Re: Serienbrief
BeitragVerfasst: 13.11.2010 12:48:38 
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becrapeter hat geschrieben:
Also
Am Netbook mit der WUBI installation war es egal von welcher Quelle die Datenbank eingelesen wurde. Es dauerte immer quälend langsam.

An meinem Notebook mit seperater Linux Partition ging alles schneller aber immer noch kein Vergleich zur Windows-Variante. Immer inakzeptale Wartezeiten zwischen den einzelnen Arbeitsschritten (im 2-stelligen Sekundenbereich) .Sicher von der Leistungsfähigkeit des Rechners abhängig.

Muss aber viel schneller werden. Siehe Windows-Variante


Bei mir liegt meine Adressdatenbank auch auf einer Windows-Partition (allerdings FAT32), und ich habe hier unter Ubuntu Lucid null Probleme.
Mit Datenbank auf NTFS kann ich erst wieder Montag im Büro experimentieren.

EDIT: Hab gerade mal einen USB_Stick auf NTFS umformatiert und die Adressdatenbank dort gespeichert. Pfad in der Vorlage angepasst. Die Datenbank wird - wie in der Windows-Version - ohne Verzögerung eingelesen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Serienbrief
BeitragVerfasst: 13.11.2010 17:42:13 
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Toll. Muss man noch am Linux rumschrauben? Da weiß nun gar nicht Bescheid.
Normalerweise Linux Installieren Läuft alles....
Danach Softmaker Office Paket installieren und los gehts.

Genauso habe ich es gemacht. Warum geht es bei Dir und bei mir nicht?


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 Betreff des Beitrags: Re: Serienbrief
BeitragVerfasst: 13.11.2010 19:05:27 
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becrapeter hat geschrieben:
Warum geht es bei Dir und bei mir nicht?


Um dieser Frage nachzugehen bedarf es etwas Zeit. Ich habe da so ein/zwei Ideen, kann mich aber (Zeit...) erst ab Montag kümmern.
Bitte geduldig sein... :wink:

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 Betreff des Beitrags: Re: Serienbrief
BeitragVerfasst: 15.11.2010 10:01:53 
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becrapeter hat geschrieben:
Toll. Muss man noch am Linux rumschrauben? Da weiß nun gar nicht Bescheid.
Normalerweise Linux Installieren Läuft alles....
Danach Softmaker Office Paket installieren und los gehts.


Am Linux kann man ohne Ende rumschrauben. Ich hab auch recht lange gebraucht, bis ich soweit war, dass ich im Büro komplett von Windows auf Linux umsteigen konnte, da ich anfangs immer Probleme mit der Netzwerkeinbindung in die Windows-Workgroup und der Druckerinstallation hatte.

Nun zu deinem Problem. Wie ist die Windowspartition mit der Datenbank denn ins System eingebunden? Poste doch bitte mal den Inhalt der Datei "fstab" unter "/etc/".

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 Betreff des Beitrags: Re: Serienbrief
BeitragVerfasst: 17.11.2010 16:54:09 
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Hallo,

als Anlage sende ich die fstab-Datei.

Es würde mich freuen wenn ich hier weiterkomme.

Wie läuft das eigentlich bei Updates. Kann man auch eine Paketquelle einhängen oder sind Aktualisierungen ähnlich wie unter Windows auszuführen?

Gruß

Sch.. ich wollte die Datei anhängen. Das Forum meldet aber Dateierweiterung nicht erlaubt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Serienbrief
BeitragVerfasst: 17.11.2010 16:55:59 
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ich Habe den Ihalt der Fstab hier als text angefügt. Vielleicht geht es so.

# /etc/fstab: static file system information.
#
# Use 'blkid -o value -s UUID' to print the universally unique identifier
# for a device; this may be used with UUID= as a more robust way to name
# devices that works even if disks are added and removed. See fstab(5).
#
# <file system> <mount point> <type> <options> <dump> <pass>
proc /proc proc defaults 0 0
# / was on /dev/sda5 during installation
UUID=249eea55-75b6-4966-8660-855573b3df94 / ext4 errors=remount-ro 0 1
# swap was on /dev/sda6 during installation
UUID=6fca9f9a-acb6-4eee-8a64-2f76c849202e none swap sw 0 0
/dev/scd0 /media/cdrom0 udf,iso9660 user,noauto,exec,utf8 0 0


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 Betreff des Beitrags: Re: Serienbrief
BeitragVerfasst: 17.11.2010 20:10:12 
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Registriert: 30.01.2010 13:07:54
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Hallo becrapeter,
'mal als Frage, wie mountest du die NTFS-Partition? In Deiner fstab kann ich sie nirgends finden, dort sehe ich nur Root auf einer ext4-Partition sowie eine Swap-Partition und ein CD/DVD-Laufwerk.
Gruß, Inkane

P.S. Fstab als zip packen und das Forum sollte sich nicht mehr über das Dateiformat beschweren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Serienbrief
BeitragVerfasst: 17.11.2010 21:19:27 
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becrapeter hat geschrieben:
Wie läuft das eigentlich bei Updates. Kann man auch eine Paketquelle einhängen oder sind Aktualisierungen ähnlich wie unter Windows auszuführen?


Aktualisierungen wie folgt: Unter "System/Systemverwaltung" gibt es den Punkt "Aktualisierungsverwaltung". Anwerfen, auf "Prüfen" klicken und anschließend -wenn gewünscht - "Aktualisierungen installieren".
Zweite Methode: ebenfalls unter Systemverwaltung den "Synaptic-Paketmanager" starten. Unten links "Status" anklicken. Dann oben links "Neu laden". Falls Updates abrufbar sind, sind diese unter "Installiert(aktualisierbar)" aufgelistet und können danach einzeln oder allesamt (Strg+A) zum Aktualisieren markiert werden. Danach "Anwenden" klicken und die Updates starten.

Nun zur "fstab". Diese Datei wird beim Systemstart gelesen und legt fest ob und wie auf die Partitionen der Platte zugegriffen werden kann. Ich hatte in meiner Linux-Anfangsphase häufiger das Problem, dass mir der Dateimanager die vorhandenen Windowspartitionen zwar angzeigt hat, ich aber nicht auf diese zugreifen konnte. Dafür muss die fstab entsprechend editiert werden - entweder per Hand mit dem Texteditor (geht nur mit Root-Rechten!) oder mit einem passenden Hilfsprogramm wie z.B. "pysdm".

In deiner fstab taucht die Windowspartition wie ich erwartet habe, garnicht auf. Nur die Linux-Rootpartition (/dev/sda5), die Swap-Partition und das CD-Laufwerk sind gelistet.

Die Windows(NTFS)-Partition liegt also sehr wahrscheinlich auf /dev/sda1. Zum überprüfen: Gparted starten (System/systemverwaltung/Gparted-Partitionierungswerkzeug) - die Windowsplatte sollte dann als Dateisystem mit ntfs ausgewiesen sein. Wenn dies /dev/sda1 ist, folgende Zeile an die fstab anhängen:

/dev/sda1 /media/Windows ntfs auto,iocharset=utf8,owner,nosuid,users,dmask=0,user,nodev,fmask=111 0 0

Danach sollte die fstab so aussehen:
Zitat:
# /etc/fstab: static file system information.
#
# Use 'blkid -o value -s UUID' to print the universally unique identifier
# for a device; this may be used with UUID= as a more robust way to name
# devices that works even if disks are added and removed. See fstab(5).
#
# <file system> <mount point> <type> <options> <dump> <pass>
proc /proc proc defaults 0 0
# / was on /dev/sda5 during installation
UUID=249eea55-75b6-4966-8660-855573b3df94 / ext4 errors=remount-ro 0 1
# swap was on /dev/sda6 during installation
UUID=6fca9f9a-acb6-4eee-8a64-2f76c849202e none swap sw 0 0
/dev/scd0 /media/cdrom0 udf,iso9660 user,noauto,exec,utf8 0 0
/dev/sda1 /media/Windows ntfs auto,iocharset=utf8,owner,nosuid,users,dmask=0,user,nodev,fmask=111 0 0


Nun als Root mit dem dateimanager den Ordner "Windows" unter "/media" anlegen. Nach dem nächsten Neustart des Systems solltest du dann den vollen (auch Schreib-) Zugriff auf die Windows-Partition haben.

PS: Achtung: die fstab sollte am Ende eine Leerzeile haben, sonst gibts Mecker beim booten...

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 Betreff des Beitrags: Re: Serienbrief
BeitragVerfasst: 17.11.2010 21:29:02 
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Registriert: 02.03.2004 12:31:01
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Inkane hat geschrieben:
Hallo becrapeter,
'mal als Frage, wie mountest du die NTFS-Partition? In Deiner fstab kann ich sie nirgends finden, dort sehe ich nur Root auf einer ext4-Partition sowie eine Swap-Partition und ein CD/DVD-Laufwerk.
Gruß, Inkane


Ich vermute mal mounten über die Windows-Netzwerkfreigabe... Wenn ich aus Text- oder Planmaker auf Windows-Netzlaufwerke speichern will, dauert das auch ewig lange - und passt somit zu becrapeters Symptomatik mit den Zugriff auf die Datenbank. Vermutungen halt... :|

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 Betreff des Beitrags: Re: Serienbrief
BeitragVerfasst: 18.11.2010 18:14:07 
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Also, das Laufwerk eingehängt:

Orte
Laufwerk ausgewählt und mit Klick auf das Laufwerk eingehängt.

Wie gesagt, ich bin Linuxanfänger.

Gruß


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 Betreff des Beitrags: Re: Serienbrief
BeitragVerfasst: 18.11.2010 18:22:49 
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Beiträge: 75
Sorry, ich habe noch was vergessen.

Das Verzeichnis in dem die unter Windows erstellten datenbanken und Textdateien liegen, habe ich komplett nach Documents/Softmaker auf das mit ext4 formatierte Laufwerk gepackt. Die Verzögerungen sind dort genauso unbefriedigend.


Gruß
becrapeter


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