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Es gibt für alles verschiedene Ansichten, und ich bin auch kein Software-Hersteller. Aber ich bin ein Anwender, der in knapp 20 Jahren Computerei noch nie Daten verloren hat, von daher habe ich bislang vermutlich etwas richtig gemacht.
Ich würde immer empfehlen, die "eigenen Dateien" auf einer eigenen Festplatte oder wenigstens auf einer eigenen Partition abzulegen. Wenn also Betriebssystem, Anwendungen und die damit verbundenen Benutzereinstellungen usw. auf Laufwerk C: installiert sind, dann sollte man wenigstens seine Dokumente, Bilder, Musik, Filme usw. auf Laufwerk D: ablegen.
Vor allem aber sollte man sich eine externe Festplatte mit ausreichender Kapazität und ein gutes Datensicherungsprogramm (z. B. Acronis True Image) besorgen, wenn einem die eigenen Daten nicht sch...egal sind.
Darüber hinaus sollte man nicht vergessen, die komplette Ordnerstruktur von "C:\Dokumente und Einstellungen" (so heißt das unter XP, keine Ahnung, ob das unter Vista und Windows 7 auch noch so genannt wird) ebenfalls in die Sicherung einzubeziehen.
Wenigstens einmal pro Woche macht man eine komplette Sicherung der eigenen Dateien inkl. der Ordnerstruktur "C:\Dokumente und Einstellungen". Den Sicherungsprozess kann man im Hintergrund laufen lassen, also stört er nicht.
Wenigstens einmal im Monat, aber auf jeden Fall vor größeren Installationen oder Deinstallationen und unbedingt vor dem allmonatlichen "M$-Patch-Day" legt man eine komplette Sicherung der Systempartition an. Auch dies kann man im Hintergrund ablaufen lassen.
Wie gesagt, ich halte seit knapp 20 Jahren die System- und Datenpartitionen getrennt und lege regelmäßige Sicherungskopien an; bislang habe ich noch nie Daten verloren, die ich nicht mühelos wiederherstellen konnte.
_________________ Viele Grüße und einen Happy Day
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