|
Tach zusammen!
Ich habe vorhin SoftMaker Office 2008 (SP 503) auf meiner openSUSE 11.2 installiert und damit ein wenig existierende Dokumente betrachtet. Zwei imminente Probleme sind mir bereits aufgefallen, von denen ich der Übersichtlichkeit halber hier nur eines anspreche; das Andere habe ich in einen separaten Thread gepackt.
Ich habe eine vorhandene OpenDocument-Text-Datei (.odt) geöffnet, die ich mit OpenOffice.org erstellt hatte. Darin verwende ich mehrere Schriftarten (TrueType, OpenType mit Type1-Outlines und Type1). Beim Export als PDF, wenn ich Einbettung aller verwendeten Schriften auswähle, werden diese ausnahmslos (nicht nur die Type1-Schriften wie im OOo-Writer) vollständig eingebettet.
Ist das ein Bug oder ein Feature? Die meisten PDF-Erzeugungsanwendungen betten nur die Zeichen einer Schrift ein, die im Dokument tatsächlich vorkommen (Subsetting); wenn TM (und auch die anderen Applikationen) das machen würde(n), würde das vermutlich auch einigen Klagen über ‘zu große’ PDF-Dateien abhelfen. Noch schöner wäre es natürlich, wenn man zwischen Subsetting und vollständiger Einbettung auswählen könnte -- wobei dann allerdings Subsetting Default sein sollte.
Ich bitte um konstruktive Anmerkungen zu diesem Thema.
Gruß
szal
_________________ System specs · AMD AthlonII X2 255 @ 2× 3.1 GHz · 8 GB RAM (DDR3-1333) · nVIDIA GeForce GT240 PCIe 16× gfx card w/ 1,024 MB RAM (DDR3) · O/S: Windows 7 Ultimate Ed. x64 w/ SP1 · Gfx driver: nVIDIA 306.97 x64
Zuletzt geändert von szal am 21.12.2009 15:40:55, insgesamt 1-mal geändert.
|