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BeitragVerfasst: 26.06.2009 14:50:49 
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Monsterslayer hat geschrieben:
Sieht das nicht wie ein normales Handbuch aus? ..... Auf Grundlagen und umfassende Beschreibungen von Funktionen der Software muss verwiesen werden. Das darf kein Bestandteil, -erst recht kein elementarer-, des Praxishandbuchs sein.
[mehrmals korrigiert, verputzt und gestrichen]

Nein, sieht nur so aus. Wie ich EKühne verstanden habe, ist dies das Ergebnis eines Brainstormings von zwei Leuten (einschl. meiner Person, aber nur zu einem geringen Teil). Nicht mehr und nicht weniger. Und genau wie es bei einem BS ist, kommen viele Ideen, die danach wieder verworfen werden. Hier ist doch das gründliche Nachdenken "nachher" und nicht vorher oder während gefragt.
Natürlich soll das künftige Praxisbuch nicht das Handbuch mit den Grundlagen ersetzen oder Themen und Infos daraus ein weiteres Mal aufkochen - da gebe ich Dir vollkommen recht. Also - das ist nur eine Ideensammlung mit dem Aufruf zum Streichen (aber nicht alles! :mrgreen: ) und Füllen.


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BeitragVerfasst: 26.06.2009 15:31:11 
Auch Selbstverständlichkeiten u.s.w. :D


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BeitragVerfasst: 26.06.2009 20:01:54 
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Beiträge: 66
Wohnort: ganz im Osten
Handbücher als Bestandteil der Software beschreiben Menü für Menü und Eintrag für Eintrag.
Praxishandbücher beschreiben für typische Anwendungen und Probleme die Lösungen.
Das ist aus meiner Sicht der Unterschied.
Wird unterstellt, das der Anwender zuerst das Handbuch liest und dann das Praxishandbuch?
Wers glaubt ...
Das Praxishandbuch darf ruhig einige Doppelungen zum originalen Handbuch enthalten, soweit es für das Verständnis notwendig ist.
Ich gebe aber gern zu, das in diesem Forum das Ideen sammeln gefragt war und nicht, diese zu strukturieren.
Insofern hatte ich etwas das Thema verfehlt.
Trotzdem: ein Praxishandbuch ist für den normalen Nutzer nicht die Zweitlektüre nach dem Handbuch.
Wenn ich mal ganz systematisch darüber nachdenke, ergibt sich folgendes Denkmodell:
Man stelle sich eine Tabelle vor. In den Spaltenköpfen stehen die Einträge aus den Menüs.
In den Zeilen der ersten Spalte stehen die typischen Aufgaben, die das Praxishandbuch beschreibt.
Dann stehen in den einzelnen Tabellenfeldern jeder Zeile jeweils die Menüpunkte, die man zur Lösung des konkreten Problems braucht.
Das offizielle Handbuch ist die Sicht auf die Tabelle von oben, das Praxishandbuch ist die zeilenweise Abarbeitung, jedes Problem eine Zeile. Naturgemäß muss für ein bestimmtes Problem nicht jedes Menü benutzt werden.


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BeitragVerfasst: 26.06.2009 22:17:50 
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Beiträge: 470
Ich kann mir das Praxisbuch auch ganz prosaisch vorstellen. Lydia kommt frisch von der Schule in einen Betrieb, in dem SMO 2008 auch gerade neu eingesetzt wird, um dort ihr Praktikum zu absolvieren. Sie bekommt den Auftrag mit TM einen Brief zu schreiben. Etwas Erfahrung mit Word (nicht das neueste) hatte sie schon in der Schule gesammelt und erkennt in der Menüleiste die einzelnen Menüpunkte wieder und kann sich dann ganz gut zurechtfinden mit Schriftgröße, Schriftart, Blocksatz .... Da sie aber dann mehrere Briefe zu schreiben hat, fängt sie an, gleichbleibende Textpassagen aus älteren Dokumenten zu kopieren und einzufügen, bis ein netter Kollege ihr das mit den Vorlagen erklärt. Dann soll sie einen Flyer erstellen, erkennt dabei die Unterschiede von neuer Grafik und neuer Grafikrahmen (ja sicher hat sie zuerst den Menüpunkt neue Grafik gewählt und sich gewundert, dass die Grafik nicht zu verschieben war sondern nur wie ein Buchstabe im Text verankert war und später die Möglichkeiten des Grafikrahmens erkannt.) Und sie hat sich geärgert, dass das mit den Bildunterschriften noch nicht so komfortabel gelöst ist. Dass der Menüpunkt Datei öffnen eigentlich nur das Standardformat öffnet, alle anderen Formate werden beim Öffnen eigentlich nur in das Standardformat importiert, hat sie so nebenbei auch festgestellt.
Als nächstes ist dann ein Serienbrief dran. Dann ein Bericht mit Tabelle und Diagramm. ...
Natürlich ist sie ganz pfiffig, und als auch die anderen Kollegen mit irgendeiner Sache nicht so recht weiterkommen, recherchiert sie im Internet und findet dort in einem sympathischen Forum viele Hinweise und Anregungen.
Und so können alle Praxisfälle anschaulich dargestellt werden.
Jeder der Schritte wird natürlich detailliert und bildlich dargestellt (Eventuell als eine Art Kommentarfeld, um den Lesefluss nicht allzu stark zu stoppen, aber für den Leser voll nachvollziehbar wie ein Tutorial.).
Ich denke, dass es auch wichtig ist aufzuzeigen, wo die Grenzen von TM liegen. Was TM kann und was es nicht kann. Und wie es eventuell sich unterscheidet zu anderen Office-Produkten. z.B. ein Wettbewerb im Büro mit der Rechtschreibprüfung zwischen OpenOfficeWriter, Word und TM - vielleicht gibt es da auch lustige Beispiele.


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BeitragVerfasst: 27.06.2009 18:46:16 
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Registriert: 03.10.2007 12:58:39
Beiträge: 1854
[quote="PeterQ"]Ich kann mir das Praxisbuch auch ganz prosaisch vorstellen. Lydia kommt frisch von der Schule in einen Betrieb, in dem SMO 2008 auch gerade neu eingesetzt wird, um dort ihr Praktikum zu absolvieren. Sie bekommt den Auftrag mit TM einen Brief zu schreiben. Etwas Erfahrung mit Word (nicht das neueste) hatte sie schon in der Schule gesammelt und erkennt in der Menüleiste die einzelnen Menüpunkte wieder und kann sich dann ganz gut zurechtfinden mit Schriftgröße, Schriftart, Blocksatz .... Da sie aber dann mehrere Briefe zu schreiben hat, fängt sie an, ..... /quote]erst einmal mit ihrer Freundin zu telefonieren. :mrgreen:

Ich finde, dass Prosa in der Praxis nichts zu suchen hat.


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BeitragVerfasst: 28.06.2009 09:43:09 
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greifenklau hat geschrieben:
Ich finde, dass Prosa in der Praxis nichts zu suchen hat.
Nun, ich weiß nicht, wie deine Praxis aussieht, wenn da keine Prosa dazugehört. Wahrscheinlich machst du Buchhaltung ;)

Es war so eine Idee von mir, einen etwas unterhaltsameren Ansatz vorzustellen. So dass man das Praxisbuch auch mit einem Praxishintergrund lesen und sich viele Vorgänge dadurch lebendig vorstellen kann.
Ansonsten läuft es nur auf eine gut geschriebene, klar gegliederte, exakte Hilfe hinaus. Aber die braucht dann auch nicht gedruckt zu werden. Und die ist im Officepaket.

Ich hatte auch eine andere Idee, um das Programm kennenzulernen. Habe es allerdings verworfen, weil es bestimmt nicht so spannend ist und auch nicht für jede Zielgruppe taugt. Die Eroberung TextMakers durch ein point-and-click-Adventure. So wie Gamer ihr Spiel mit vielen Versuchen von Kombinationen mit der Zeit lernen, das Spiel zu beherrschen, so wäre dies auch eine Möglichkeit, ein Textverarbeitungsprogramm von Level zu Level aktiv zu erforschen. Gerade der aktive Moment ist beim Lernen unverzichtbar. Was ich selber herausgefunden habe, prägt sich viel stärker ein, als alles bloß angelesene. Dazu könnten zu jedem Lernschritt die Buttons und Menüpunkte grau hinterlegt sein, die für den einzelnen Schritt nicht gebraucht werden. Aufgabenstellungen bauen aufeinander auf und wenn man das dann gelöst hat, gibt es den nächsten Schritt. Und man kann es auch in Schwierigkeitsstufen einrichten: Totaler Laie und Anfänger, eventuell noch Fortgeschrittener . (Experte ist nicht nötig, die kennen das Handbuch ja auswendig :) )

Aber wie gesagt, es war nur so eine Idee.

Noch was zu meiner Prosaidee: Ich habe mich schon gefragt, ob der Akteur ein Praktikant oder eine Praktikantin sein sollte. Ich habe mich für die Praktikantin entschieden und darauf gewettet, dass dann soetwas kommt:
greifenklau hat geschrieben:
PeterQ hat geschrieben:
.... Da sie aber dann mehrere Briefe zu schreiben hat, fängt sie an, .....
erst einmal mit ihrer Freundin zu telefonieren.

Wette gewonnen! :P


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BeitragVerfasst: 28.06.2009 10:21:09 
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PeterQ hat geschrieben:
greifenklau hat geschrieben:
Ich finde, dass Prosa in der Praxis nichts zu suchen hat.
Nun, ich weiß nicht, wie deine Praxis aussieht, wenn da keine Prosa dazugehört. Wahrscheinlich machst du Buchhaltung ;)

Wenn dem so wäre, benötigte ich neben Prosa auch Comic nebst Comedy. :o

Ich meinte natürlich die eingegrenzte Praxis innerhalb der Arbeit mit SMO. Ich glaube in den letzten Beiträgen kam ja herüber, dass Anleitungen für die ersten Schritte etc. in das normale Handbuch gehören und eben spezielle Kniffe, Profitipps etc. in dieses avisierte Praxisbuch Eingang finden sollen. In einem solchen Buch sollte alles kompakt gehalten werden - daher auch mein Einwand mit der Prosa, denn dies würde nicht nur den Rahmen sprengen sondern auch von den eigentlichen Zielpunkten zu sehr ablenken. Deine Vorschläge (auch die neusten - sind sind gut, ohne Zweifel!) würden meiner Meinung nach eher einen Platz in einem Anfängerbuch haben.
Aber wer weiß denn, was Ideen, selbst wenn sie verworfen werden sollten, als Initialzündung anderer Ideen beigetragen haben.


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BeitragVerfasst: 29.06.2009 09:45:20 
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Ich denke, in einem Praxishandbuch will keiner Prosa lesen. Allgemeinverständliche Anleitungen in der gebotenen Ausführlichkeit und Kürze sind gefragt. Als gute Beispiele habe ich die Hefte von http://www.knowware.de im Kopf.
Da findet man zu jedem Problem auf ca. einer halben Seite eine Lösung.

Da habe ich gleich noch eine Idee:
Wenn der Boss hier im Forum ein neues Thema aufmacht "Beste Beispiele" und jeder liefert für die hier gewünschten Themen (sofern vorhanden) eine kleine verständliche Anleitung, hätten alle was davon.
Das lässt sich auf alle Programme ausdehnen. Typischer Weise schreiben in Foren die Nutzer ja Beiträge, wenn etwas nicht geht. Diese Beiträge sollen aber beschreiben, wie es geht. Wäre für viele sicher sehr nützlich. Ich könnte auch ein paar Beispiele bzw. Anleitungen liefern.
Als formalen Rahmen sollten alle Beispiele drei Bestandteile haben:
1. das zu lösende Problem
2. die Anleitung zur Problemlösung
3. eine Datei mit Beispiel.

Ist das so hilfreich?
Wer macht mit?


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BeitragVerfasst: 29.06.2009 11:58:12 
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@EKühne
Dei Vorschlag ist gut. Ich habe aber zurzeit ein Problem: Wie kann ich Forenthemen hier ausblenden. Z.B. interessiert mich Linux nunmehr herzlich wenig, genauso wie die 2006´er Serien. ich würde gerne Teile ausblenden können, sodass ich nur die Themen im Focus habe, die mich interessieren bzw. zu denen ich was beitragen kann.
Sollte dies nicht gehen wird das Forum schnell unübersichtlich wenn weitere Forenthemen aufgemacht werden.


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BeitragVerfasst: 29.06.2009 15:52:43 
greifenklau hat geschrieben:
Wie kann ich Forenthemen hier ausblenden. (...)
Sollte dies nicht gehen wird das Forum schnell unübersichtlich wenn weitere Forenthemen aufgemacht werden.


"Full Ack", oder was. =D>


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BeitragVerfasst: 30.06.2009 20:09:25 
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Eigentlich ganz einfach:
Wenn das Thema unter Textmaker 2008 steht, gehört auch nur passendes zu TM 2008 hinein.
Die Unterschiede zwischen TM 2008 Win und Linux kenne ich nicht, meine aber, das die hier zu beschreibenden Lösungen Betriebssystem- neutral sind, zumindest theoretisch.
Ich wiederhole mich gern:
macht unter Textmaker 2008 einen Eintrag auf wie z.B. Sammlung guter Beispiele und schaut mal, was da rein kommt.
Dann habt Ihr im besten Falle eine schöne Beispielsammlung.


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BeitragVerfasst: 12.07.2009 19:44:38 
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Im Praxishandbuch wünsche ich mir einen Artikel über Dokumentvorlagen. Insbesondere soll den Nutzern gezeigt werden, wie wichtig und nützlich sorgfältig erstellte Dokumentvorlagen sein können.

Zunächst kann man mehrere Vorlagen für mehrere Zwecke erstellen:
  • Lange, strukturierte Dokumente
  • Briefe
  • Skripte
  • Bücher
  • Drehbücher
  • Literaturverzeichnisse
  • Adressverwaltungen
  • usw.

Dann geht man auf einzelne häufig benutzte Elemente von Vorlagen ein:
  • Standardschriftart
  • Überschriften
  • Standardfarben
  • Anmerkungen
  • Fußnoten
  • Besondere Formatierungen
  • Listen
  • Hyperlinks
  • usw.
Der Artikel muss so gestaltet sein, dass ein Nutzer sich systematisch eine für seine Zwecke perfekte Vorlage erstellen kann und diese zu optimieren und anzupassen in der Lage ist. Im besten Fall benutzt ein Nutzer ständig seine eigene Dokumentvorlage auch für mehrere Zwecke.


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BeitragVerfasst: 11.08.2009 17:12:17 
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Ich war leider seit einiger Zeit nicht im Forum, wegen einer Lungenembolie, die ich aber gut überstanden habe. Jetzt würde ich gern weiter mitmachen.

Mein Vorschlag zur Ergänzung:

Wie erzeuge ich mehrsprachige Texte?
Wie arbeite ich mit Stilvorgaben? (Zum Beispiel bei der Erstellung von Dokumentation.)


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BeitragVerfasst: 11.08.2009 17:25:12 
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Registriert: 23.02.2007 08:37:26
Beiträge: 2940
Bernd hat geschrieben:
Wie erzeuge ich mehrsprachige Texte?

Kannst Du etwas beschreiben was Du damit meinst? Also Texte, die neben deutschen Inhalten auch Teile auf bspw. English enthalten? Oder ist damit etwas komplett anderes gemeint?


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BeitragVerfasst: 21.11.2009 22:13:13 
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Ich möchte mal vorsichtig anfragen, wie weit das Projekt schon gediehen ist. Ich wäre sehr an solch einem Buch interessiert.

_________________
Grüße
Micha


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