Hoffie hat geschrieben:
Ist es nicht ein Phänomen, dass Programmierer so viel 'reinfuschen mit Routinen, die einem vor "natürlichen" Schwierigkeiten im Umgang mit Bytes und Strings bewahren sollen?
Oops. Also das eigentliche Thema ist wieder gut abgehandelt. Ich kann aber wieder nicht einfach aufhören.., jetzt.
Programmierer, Programmiersprachen, Bytes und Strings... Da stehen vier Begriffe aber so 10 bis 100 Software-Universen nebeneinander. Ich werde keinen Microprozessor mit Ruby programmieren (ich würde auch auf einem winzigen Pocket-PC nicht ausgerechnet Windows verwenden). Das Problem, das in Ruby durch den vorschnellen Verzicht auf chars entstand, rührt auch daher, dass man objektorientiert
er sein möchte, als andere. Die Bemühungen haben sich sehr gelohnt und der Fakt, dass so etwas nach einem längeren Reifeprozess in Version 1.9/2.x der Sprache einfach "korrigiert" werden kann, ist auch schon eine schöne Sache.
Also ich weiß nicht. Ich bin auch jemand, der Zustände in Java mit Hilfe zusammengeschobener int und long-Werte und Bit-Operationen ausdrückt, weil's Parameter und Methoden spart. Dass das in einer semi-interpretierten Sprache
viele Vorteile hat, sich mit Bytes herumzuschlagen, möchte ich dennoch nicht behaupten.
Korrektur:
I Ich bevorzuge Karlsberg
II Widerspruch verklausuliert