Holdrio.
Hier ein Bash-Skipt, um Übersetzungen aus und nach Englisch oder Französisch mit Hilfe des LEO-Wörterbuchs auszuführen. Langenscheidt übersetzt nicht alles und vieles „anders”; darum schaue ich immer wieder bei Leo vorbei. Jetzt habe ich meine Buttons in TextMaker direkt eingebaut. Im Skript wird entweder direkt ein Browser (z.B. der Konsolenbrowser w3m) gestartet und der Suchstring an Leo übermittelt, oder mit zenity ein Eingabedialog erzeugt, der den zu übersetzenden Ausdruck aufnimmt.
Zwischen Französisch und Englisch unterscheide ich anhand des Namens der ausführbaren Datei. Sie muss nur einmal vorhanden sein und wird für „die andere” Sprache einfach unter anderem Namen verlinkt, so dass das Skript einmal als „translate” und einmal als „traduis” gestartet wird. Es sollte leicht fallen, das Skript auf andere Browser, Terminal-Emulatoren oder andere Sprachen zu verbiegen. Zenity muss allerdings installiert sein. Kenne mich mit „dialog” nicht mehr aus, das könnte aber genau so funktionieren.
Das Skript:
Code:
#!/bin/bash
langdir='ende'
text="expression in English or German: "
script=`basename $0`
terminal='roxterm'
browser='roxterm -e /usr/bin/w3m'
if [ "$script" == 'traduis' ]
then
text="expression en français ou allemand: "
langdir='frde'
fi
if [ "$#" -lt 1 ]
then
expression=`zenity --title="LEO.org" --entry --text="$text"`
if [ "$expression" != '' ]
then
"$browser" http://dict.leo.org/"$langdir"?search="$expression"#results
fi
else
expression="$1"
/usr/bin/w3m http://dict.leo.org/"$langdir"?search="$expression"#results
fi
Ein weiterer Vorteil von LEO gegenüber Langenscheidt ist sicher, dass unter den Suchergebnissen häufig Diskussionen verlinkt sind, die weiteren Aufschluss über den Gebrauch der Vokabeln geben (können.., wo sie nicht nerven).