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 Betreff des Beitrags: Softmaker Office und die "Cloud"
BeitragVerfasst: 17.03.2011 14:34:02 
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Mahlzeit alle zusammen :D

Ich teste grad einiges an Software für's Office und will mich auch langsam von OpenOffice trennen. Weder Open noch Libre gefallen mir mehr. Und MS fällt eh raus :wink:

Bin dann über Softmaker Office gestolpert und bisher gefällt es mir ganz gut, vor allem die einfache und logische Bedienung find ich prima. Gleichzeitig teste ich auch noch ThinkFree Mobile eines asiatischen Herstellers der ebenfalls ein MSO kompatibles Office Paket für Netbooks optimiert anbietet. Eigentlich tendiere ich zu Softmaker Office, was mir aber an ThinkFree richtig gut gefällt ist deren Onlineanbindung. ThinkFree ist ja eigentlich eine Webanwendung, die per Browser genutzt werden kann wie ein normales Office. Dann ist es allerdings recht träge zu bedienen. Nimmt aber aber den Client ThinkFree Mobile erhält man eine komplette Office Suite lokal auf dem PC die aber mit dem Online Pendanten zusammen arbeitet und alle Dokumente etc. synchronisiert.

Egal also mit welchen PC, Laptop usw. man arbeitet: Sobald man Netzverbindung hat werden alle Dokumente abgeglichen und stehen überall zur Verfügung.

Wenn diesbezüglich was bei Softmaker geplant ist, würde mich das sehr interessieren. Denn die "Cloud" ist die Zukunft. Der Trend geht eindeutig weg von lokal gespeicherten Dokumenten hin zu im Netz lagernden Dokumenten. An denen auch mehrere Leute gleichzeitig arbeiten können, die überall aktuell zur Verfügung stehen. Wenn es dann noch eine webbasierte Office Variante gäbe, wäre das die Ideallösung um auch dann an seinen Dokumenten arbeiten zu können wenn man an einem Rechner sitzt ohne Softmaker drauf (im Urlaub, beim Kunden etc.)

Man könnte zwar Dropbox oder ähnliche Services nutzen aber eine integrierte Lösung wäre schon schicker.


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 Betreff des Beitrags: Re: Softmaker Office und die "Cloud"
BeitragVerfasst: 17.03.2011 16:01:55 
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Hmmm: Webbasiertes SMO wird es m.M.n. so schnell nicht geben, schließlich kann man sich SMO ganz problemlos auf einen USB Stick installieren und da hat man (so wie ich) immer eine vollwertige Office-Suite in der Hosentasche! Damit kann man schon viel erreichen - gerade, wenn kein Rechner in der Nähge ist, oder doch das MSO 2007/2010 installiert ist ;)

Ob nun die Cloud die Zukunft ist, wage ich doch anzuzweifeln. Ich bin jetzt schon seit 17 Jahren online und habe mich auch immer für die Entwicklungen der IT interessiert. Dieses Thema kam schon mal früher auf''s Tapet und konnte sich nicht so recht durchsetzen. Aber ich würde unternehmenskritische Dokumente niemals in der Cloud gespeichert haben wollen, auch wenn die Anbieter stes betonen, daß der Datenschutz und die Integrität gewährleistet seien.


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 Betreff des Beitrags: Re: Softmaker Office und die "Cloud"
BeitragVerfasst: 17.03.2011 18:06:11 
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Ich kann mich den Ausführungen von einposter nur anschliessen.

Neben der Sicherheit geht es auch um die Verfügbarkeit. Ich arbeit mit dem Internet seit es es gibt. und habe vorher schon mit BTX, der alten AOL und Compuserve gearbeitet und bin dann ins Internet rüber gerutscht. Zwischendurch gab es immer wieder Probleme mit Ausfällen. Man denke jetzt auch nur an die japanische Katastrophe und vor einiger Zeit wurden Tiefseekabel irgendwo vor China geklaut, was auch das Internet in dieser Region zeitweise stark negativ beeinflusst hat.

Ich möchte mich nicht von Servern abhängig machen, von denen ich noch nicht mal weiss, wo sie überhaupt stehen. Gerade bei meinen Daten möchte ich den alleinigen Zugriff behalten.

Wie einposter schon schreibt, ist das mal wieder eine Mode. Warten wir mal ab, was daraus wird.


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 Betreff des Beitrags: Re: Softmaker Office und die "Cloud"
BeitragVerfasst: 17.03.2011 20:45:16 
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wavelow hat geschrieben:
Man könnte zwar Dropbox oder ähnliche Services nutzen aber eine integrierte Lösung wäre schon schicker.

Darauf wird es hinauslaufen.

Das andere war mal ein Projekt namens "SoftMaker Office Anywhere" (zumindest konnte man es so verstehen), aber das ist gestorben.

Es gibt derzeit keine Möglichkeit, ein vollwertiges Office-Paket im Webbrowswer abzubilden und es gibt auch keine Lösung auf dem Markt, die nur halbwegs in dieser Richtung etwas vorzuweisen hat.


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 Betreff des Beitrags: Re: Softmaker Office und die "Cloud"
BeitragVerfasst: 17.03.2011 21:15:42 
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Zitat:
Es gibt derzeit keine Möglichkeit, ein vollwertiges Office-Paket im Webbrowswer abzubilden und es gibt auch keine Lösung auf dem Markt, die nur halbwegs in dieser Richtung etwas vorzuweisen hat.


Eben. Derzeit! Vor knapp 12 Jahren hat kein Mensch mit ebay gerechnet, mit Google auch nicht, mit Facebook sowieso nicht usw.
Ich möchte beim Thema Büro Software auch gar nicht unbedingt ein browserbasiertes System. Das ist als zusätzliches Schmankerl mal hilfreich wenn man am Hotelrechner in der Lobby eben schnell was machen muss oder so. Ansonsten soll es schon ein lokal installierbares System sein aber eben mit einer Webanbindung.
Derzeit gibt es das nicht, das stimmt. (Obwohl Thinkfree zusammen mit der lokalen installierbaren Suite schon gar nicht sooo schlecht ist). Aber der Bedarf ist da. Schon in dem Unternehmen in dem ich arbeite wird intensiv beobachtet was am Markt passiert. Denn sie wollen sowas für ihre vielen hundert Aussendienstler usw.
Adobe baut z.B. auch grad an einer Online Büro Suite die auch schon nutzbar ist.

Und das Thema Datensicherheit ist nicht so tragisch wie hier dargestellt wurde: Wenn man es wie bei Dropbox.com macht und immer einen lokalen Speicherort plus den synchronisierten Webspeicherort nutzt, kann nicht viel passieren. Backups von den lokalen Daten muss, sollte und kann man immer machen.
Es geht dabei ja hauptsächlich darum, daß man überall, an jedem Ort der Welt, an jedem Rechner seine Sachen bearbeiten kann und immer einen aktuellen Datenbestand zur Hand hat. Auch ohne USB Stick... Dropbox.com wurde aufgrund eines vergessenen USB Sticks überhaupt erst erfunden ;-)
Empfindliche Daten sollte man natürlich nicht unbedingt im Netz speichern. Aber was passiert in der Realität, auch bei uns im Unternehmen? Es wird alles per Mail versendet. Noch leichter können Hacker nicht an Daten kommen. Bei Dropbox sind die Daten zumindest verschlüsselt unterwegs. Missbrauch kann es immer und überall geben. Laptopklau reicht schon.

Der Erste der es vernünftig umsetzt der wird das Rennen machen. Das Wort "Cloud" mag ein Modebegriff sein, die Tatsache daß sich immer mehr ins Netz verlagert aber nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Softmaker Office und die "Cloud"
BeitragVerfasst: 18.03.2011 11:34:51 
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Ja, Dropbox ist eine pfiffige Lösung, ich arbeite schon längere Zeit damit.

Für Private und Freiberufler auf jeden Fall geeignet, die 2 GB reichen meistens und wenn man einige Leute anwirbt, ist man schnell bei 3 GB und mehr. Bei unternehmensspezifischen Lösungen wäre ich noch zurückhaltend, ausgenommen den erwähnten Fall mit einem grösseren Aussendienst, da kann man einem Datenaustausch elegant lösen.

Man ist flexibler als bei vielen angebotenen Cloud-Lösungen und es ist vermutlich auch wirtschaftlicher.


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 Betreff des Beitrags: Re: Softmaker Office und die "Cloud"
BeitragVerfasst: 18.03.2011 11:45:14 
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Ich habs erst vor kurzem entdeckt und seitdem nutze ich die Dropbox nur noch.

Zum Thema Datensicherheit bei der Dropbox hat jemand ein Experiment gemacht: Er hat die Verschlüsselungssoftware TrueCrypt eingesetzt, einen TrueCrypt Container erstellt und den in die Dropbox gelegt. Normalerweise würde Dropbox nun immer den gesamten Container synchronisieren. Man kann aber bei TrueCrypt einstellen, dass der Zeitstempel des Containers nicht geändert wird. Und siehe da: Dropbox aktualisiert nur noch geänderte Daten im TrueCrpyt Container. Warum das geht weiss niemand aber es geht.

Wer also den Amis nicht traut kann auf diese Weise auch streng geheimstes Material in die Dropbox legen und niemand wird dort herankommen da der Schlüssel nicht bei den Amis sondern auf dem eigenem Rechner liegt. Allerdings kann man dann nicht mehr mit jedem beliebigen Rechner an die Daten.

Das hat aber nur noch am Rande mit Softmaker Office zu tun. Aber so lassen sich SMO Dokumente usw. sicher online speichern und weltweit abrufen...


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 Betreff des Beitrags: Re: Softmaker Office und die "Cloud"
BeitragVerfasst: 18.03.2011 13:25:52 
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pbk hat geschrieben:
Es gibt derzeit keine Möglichkeit, ein vollwertiges Office-Paket im Webbrowswer abzubilden und es gibt auch keine Lösung auf dem Markt, die nur halbwegs in dieser Richtung etwas vorzuweisen hat.

Dazu fällt mir etwas ein, das ich die Tage gelesen habe: Gtk3 vs HTML5
Wenn diese Idee ausgefeilt wird, könnten damit bestehende GTK-Anwendungen mit relativ geringem Programmieraufwand zu "Webanwendungen" gemacht werden. Der Teufel steckt dann natürlich noch in solchen Details wie Performance und Ressourcenverbrauch.


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 Betreff des Beitrags: Re: Softmaker Office und die "Cloud"
BeitragVerfasst: 28.03.2011 17:36:20 
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wavelow hat geschrieben:
Egal also mit welchen PC, Laptop usw. man arbeitet: Sobald man Netzverbindung hat werden alle Dokumente abgeglichen und stehen überall zur Verfügung.

Wenn diesbezüglich was bei Softmaker geplant ist, würde mich das sehr interessieren. Denn die "Cloud" ist die Zukunft. Der Trend geht eindeutig weg von lokal gespeicherten Dokumenten hin zu im Netz lagernden Dokumenten. An denen auch mehrere Leute gleichzeitig arbeiten können, die überall aktuell zur Verfügung stehen.

Also ich persönlich halte das Gerede mit dem Cloud Computing für ein momentanes Gerede. Wenn etwas neu ist, möchte es jeder gerne einmal ausprobieren.

Fakt ist, dass Zugriff von überall aus möglich sein soll. Die Daten sind also irgendwo auf Servern gespeichert - meist in Amerika. Gerade, was große Naturkatastrophen (oder Sabotageangriffe) betrifft, können die Daten auch auf gut gesicherten Servern verloren gehen. Auch können Auslandsgeheimdienste darauf zugreifen, weil die jeweiligen Datenschutzbestimmungen des Landes gelten. Ferner macht man sich von einem Anbieter abhängig. Was ist z.B. wenn dieser pleite geht oder die Daten einfach nicht mehr herausrückt? In welchem Land ist dann der Gerichtsstand und wie hoch sind die Prozesskosten? Die Daten sind dann weg, wenn man keine Möglichkeiten hat. Man macht sich auch erpressbar - für welchen Preis?

Am Besten hat man seine eigenen Daten noch auf den eigenen Systemen. Für grenzenlosen Zugriff kann man z. B. einen FTP-Server einrichten, anstatt die Marktmacht einiger Anbieter zu fördern.

Beim E10 tanken sind die Autofahrer vorsichtig, da vielleicht das geliebte Auto kaputt geht. Genauso vorsichtig sollte man auch mit seinen wertvollen persönlichen Daten umgehen. Mit Cloud Computing macht man sich abhängig von Serviceanbietern. Die wirkliche Zukunft liegt im altbewährten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Softmaker Office und die "Cloud"
BeitragVerfasst: 28.03.2011 20:02:31 
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Reiner hat geschrieben:
Gerade, was große Naturkatastrophen (oder Sabotageangriffe) betrifft, können die Daten auch auf gut gesicherten Servern verloren gehen.

Dafür hat man die Datensicherung erfunden. Das Cloud-Systeme die eigene Pflicht zur Sicherung der Daten aufheben habe ich noch nie gelesen…

Reiner hat geschrieben:
Auch können Auslandsgeheimdienste darauf zugreifen, weil die jeweiligen Datenschutzbestimmungen des Landes gelten.

Dafür hat man die Verschlüsselung erfunden. Und damit meine ich nicht sowas einfach zu manipulierendes wie SSL.

Reiner hat geschrieben:
Ferner macht man sich von einem Anbieter abhängig. Was ist z.B. wenn dieser pleite geht oder die Daten einfach nicht mehr herausrückt?

Dann verwendet man die Datensicherung und wechselt den Anbieter.


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 Betreff des Beitrags: Re: Softmaker Office und die "Cloud"
BeitragVerfasst: 28.03.2011 22:26:04 
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Also fassen wir zusammen:

1. Cloud-Computing eignet sich dafür, Daten temporär global zugreifbar zu machen.

2. Es ist dringend zu empfehlen, die Daten ausreichend zu verschlüsseln und eingens noch zu sichern.

3. Um sich nicht von einem Anbieter abhängig zu machen, ist die Datenverteilung auf mehrere Anbieter empfehlenswert.

4. Cloud-Systeme ersetzen keine persönliche Datensicherung. Sie dienen lediglich der globalen Erreichbarkeit.

Aber: Warum benötigt man einen fremden Anbieter, wenn man beispielsweise einen eigenen FTP-Server auf seiner FritzBox einrichten kann und dieser von überall aus erreichbar ist? Versteht mich bitte nicht falsch, aber mit dynamic network services (http://www.dyndns.com) kann man seine FritzBox oder auch von anderen Anbietern seine eigene IP 'hosten', um darauf sein eigenes Cloud zu errichten.

Ein Bekannter von mir hat seinen eigenen FTP-Server eingerichtet und das klappt wirklich hervorragend. Ich persönlich würde nicht einfach einen Anbieter im Ausland wählen, sondern selber einen FTP-Server einrichten. Da weiß ich wenigstens, wo meine eigenen Daten verbleiben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Softmaker Office und die "Cloud"
BeitragVerfasst: 29.03.2011 08:01:43 
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Reiner hat geschrieben:
Ich persönlich würde nicht einfach einen Anbieter im Ausland wählen, sondern selber einen FTP-Server einrichten. Da weiß ich wenigstens, wo meine eigenen Daten verbleiben.


*strike*

Das ist des Pudels Kern. Genauso und nicht anders sollte man es machen. Oder, wenn es nicht anders klappt (ich habe z.B. keine FritzBox), wirklich nur temporär die "Cloud" bemühen.

Allerdings sind die von pbk angeschnittenen Punkte auch als best practice in der derzeitigen IT anzusehen. Leider werden diese wichtigen Dinge gerne von den meist doch etwas blauäugigen Nutzern vergessen oder negiert. Ein Backup ist durch nichts zu ersetzen als durch ein weiteres Backup! So ist z.B. kürzlich eine sehr beliebte Fotohosting Website "ausgestöpselt" worden. Von heute auf morgen sind Unmassen von z.T. seltenen Bildern im digitalen Orkus verschwunden. Und in vielen Foren lamentieren die Uploader, daß sie keine Backups hätten. Weil diese Site eben extrem bedienerfreundlich war und auch wenig IT-affine Uploader anzog. Ok, da haben sie jetzt bitteres Lehrgeld zahlen müssen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Softmaker Office und die "Cloud"
BeitragVerfasst: 29.03.2011 13:58:34 
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Reiner hat geschrieben:
Aber: Warum benötigt man einen fremden Anbieter, wenn man beispielsweise einen eigenen FTP-Server auf seiner FritzBox einrichten kann und dieser von überall aus erreichbar ist?

Wenn wir jetzt mal vom konkreten Beispiel Office weggehen: Weil
a) der eigene Internetanschluss üblicherweise eine deutlich geringere Bandbreite im Upload hat als die Server solcher Datenhoster und
b) bei mehrmaligem Zugriff die Daten mehrmals vom eigenen Server ins Netz geladen werden müssten.
Beides sind Punkte, die dann relevant werden, wenn man große Datenmengen bereitstellen will.

Wie immer gilt: Es ist vom konkreten Einsatzszenario abhängig, welcher Lösung man den Vorzug gibt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Softmaker Office und die "Cloud"
BeitragVerfasst: 29.03.2011 14:55:15 
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einposter hat geschrieben:
a) der eigene Internetanschluss üblicherweise eine deutlich geringere Bandbreite im Upload hat als die Server solcher Datenhoster

Wenn ich beispielsweise bei GMX meine virtuelle Festplatte mit Daten fülle, braucht das enorm lange, trotz DSL. Gerade in ländlichen Gebieten ist die DSL-Geschwindigkeit mäßig. Von daher ist ein Datenhoster auch nicht schneller als der Zugriff auf den eigenen Speicher der FritzBox.


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 Betreff des Beitrags: Re: Softmaker Office und die "Cloud"
BeitragVerfasst: 29.03.2011 15:36:20 
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bin gerade über diesen Beitrag gestolpert:

http://www.itespresso.de/2011/03/28/%C2 ... auf%C2%AB/


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