Vielen Dank an das rege Interesse an dem Thema. Ich will versuchen auf die einzelnen Antworten einzugehen.
pbk hat geschrieben:
Genau dieses Programm muss er jetzt auch anpassen. Was er da für die OLE-Automatisierung von Word gemacht hat, kann er fast genauso auch für den Textmaker machen. Die Dokumentation des Objektmodells ist in der Hilfe des BM vorhanden. Mit diesen Informationen kann er im Prinzip direkt loslegen. Das wird zwar möglicherweise nochmal ein bisschen Geld kosten, dann hast Du es aber.
Ich freue mich auch über so manches Kostenlose Geschenk, aber ich weiß auch, dass jede Arbeit einen Wert hat und dafür angemessen Geld fliessen sollte.
Panosis hat geschrieben:
Wie bereits erwähnt: TM kann eine Word-DOC-Datei lesen und verstehen. Wenn man diesen "Umweg" gehen will, braucht es also keine Veränderung.
Der Umweg sollte eigentlich nicht sein. Denn auf dem neuen Rechner will ich eben nicht MSO haben (müsste ich nämlich neu lizenzieren und da würde ich doch lieber das Geld bei SM lassen)
Panosis hat geschrieben:
Die Datei "XXST" ist eine reine DOS-ASCII-Datei. Wie ebenfalls bemerkt, lässt sich diese direkt in TM importieren bzw. von diesem öffnen. Eine DOS->Windows-Konversion ist daher nicht unbedingt nötig.
Wenn nicht das Problem der Umlaute wäre. Auch kann ich in der jetzigen Lage, den Schrifttyp und die Schriftgröße aussuchen.
Panosis hat geschrieben:
Zu fragen wäre, ob es möglich ist, die Formatvorgaben in der "Quelle", also der Adressverwaltung, zu ändern. Dort müssten ggf. Leerzeilen entfernt werden u. dgl. Wenn das einmal justiert wäre, könnte man jedes "Rohprodukt" unmittelbar wie eben beschrieben in TM übernehmen, das Konversionsprogramm wäre dann überflüssig.
Gewisse Veränderungen können auch schon an der Quelle verändert werden, u.a. Leerzeichen.
Panosis hat geschrieben:
Kann die Quelle, also die Adressverwaltung, DBF-Dateien exportieren?
Nein
pbk hat geschrieben:
Das Programm übergibt -- das ist einzige Schluss, den die Ausführungen des OP erlauben -- die Daten an eine vorhandene Word-Vorlage, also ganz klassische OLE-Automatisierung.Ich will dem Programmierer nicht zu nahe treten, aber ich kann mir ernsthaft nicht vorstellen, dass er aus dem nichts ein Word-Dokument erzeugt
Das wird so sein. Es existiert eine Wordvorlage, die ich auch bei Bedarf verändern kann (z.B. Bankverbindung). Die hat er aber irgendwo abgespeichert. Wo eigentlich? Müsste mal auf die Suche gehen. Ich komme jedenfalls über sein kleines Programm an die Vorlage.
Insgesamt klingt es so, als ob es nicht allzu schwierig wäre, Word durch Textmaker zu ersetzen. Falls mein Programmierer nicht zu einer Lösung kommt, könnte ich denn einen von euch Fachleuten ansprechen, um mir so ein Progrämmchen zu stricken?